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Newsletter II / 2009

Formpflicht & Gebühren und Verkehrsteuern bei Ehe- und Familienverträgen

Mit dem Familienrechtsänderungsgesetz 2009 werden Ehe- und Familienverträge ab 1.1.2010 besonders interessante und wirksame Rechtsinstrumente zur Regelung partnerschaftlicher Beziehungen sein.
Informieren Sie sich hier, welche Rechtsform beim Abschluss solcher Verträge eingehalten werden muss und ob und welche Gebühren und Verkehrsteuern anfallen.
Als Download steht Ihnen exklusiv eine aktuelle Checkliste zur Verfügung, die in der Septemberausgabe der Zeitschrift für Ehe- und Familienrecht (EF-Z) veröffentlicht ist. mehr
Newsletter I / 2009

Rechtliche Absicherungen in der Finanz- und Wirtschaftskrise

In einem Punkt stimmen sowohl Finanz- als auch Wirtschaftsexperten trotz ansonsten unterschiedlichster Meldungen und Aussendungen zur derzeit herrschenden Finanzkrise überein:

Diese Krise wird an keinem im Markt operierenden Unternehmen spurlos vorübergehen. Sind zunächst die Produktionsbetriebe, vor Allem der Automotiv-Sparte und deren Zulieferbetriebe, betroffen, so wird sich die Abschwächung der Wirtschaft und die Bankenkrise in der Folge konsequenterweise auch zunehmend auf den Handel erstrecken. Der Konjunktureinbruch schlägt sich bereits massiv auf dem Arbeitsmarkt und in der Folge wahrscheinlich im Rückgang der Konsumentennachfrage nieder. Ungeschoren wird kein Unternehmen davonkommen, für manche Betriebe wird es wahrscheinlich kein Überleben geben. Wirtschaftsexperten empfehlen daher Offensiv-Strategien, um die Krise aktiv zu meistern und beim nächsten Wirtschaftsaufschwung, sobald die Konjunktur wieder anspringt, mit einem gut strukturierten Unternehmen voll konkurrenzfähig zu sein.

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Newsletter I / 2008

Wegfall des Erbschafts- und Schenkungssteuergesetzes

Einführung einer Vermögenszuwachssteuer
und die möglichen Zusammenhänge

   
  • Grundstücksschenkungen sind dennoch weiterhin steuerpflichtig.
           Hier erfahren Sie alles Weitere.
  • Bestimmte Schenkungen müssen in Zukunft dem Fiskus gemeldet werden.
           Lesen Sie hier, welche Ausnahmen gelten.
  • Droht eine Vermögenszuwachssteuer auch für Wertzuwächse bei Grundstücken?
           Informieren Sie sich in diesem Newsletter über Gestaltungsmöglichkeiten.

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Sonder-Newsletter 2007

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Erbschafts- und Schenkungssteuerinformation
Der Verfassungsgerichtshof hat sowohl die Erbschaftssteuer als auch die Schenkungssteuer mit Wirkung ab 1. August 2008, 00.00. Uhr, aufgehoben.
Warum Sie gerade deshalb bis dahin Ihr Liegenschaftsvermögen schenken und übergeben sollten und wie Sie dies richtig machen, erfahren Sie hier!

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2. Platz beim Justitia Award 2006 für www.notar-fellner.at

Am 22. Juni 2006 wurde bereits zum siebten Mal der Justitia Award in Wien vergeben. Der 2. Platz in der Kategorie "Rechtsanwälte/Notare" ging an unsere Website.

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Vererben, Schenken und Übergeben

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Die gewillkürte Rechtsnachfolge von Todes wegen

Hier erfahren Sie, worauf es bei der Errichtung von letztwilligen Verfügungen ankommt!

       - Formen und Arten letztwilliger Verfügungen
       - Pflichtteilsansprüche


Die gewillkürte Rechtsnachfolge durch Verträge unter Lebenden

Hier erfahren Sie, worauf es beim richtigen Schenken und Übergeben ankommt!

Die steuerlichen Folgen des Erbens und Übergebens
Hier erfahren Sie, wie Sie Ihr Vermögen steueroptimal vererben oder übergeben können!

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Das neue Unternehmensgesetzbuch - UGB gilt ab 1.1. 2007!

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Das kleine ABC des Unternehmensgesetzbuches zur leichten Orientierung!

Wie heisst das neue Gesetzbuch ?
Das Handelsgesetzbuch wird umbenannt in „Bundesgesetz über besondere zivilrechtliche Vorschriften für Unternehmen (Unternehmensgesetzbuch – UGB)“.

Ab wann tritt das neue UGB in Kraft ?

Das UGB tritt mit 1.1.2007 in Kraft.

Abschaffung des Kaufmannsbegriffes und des Begriffes Handelsgewerbe:
Der Begriff „Kaufmann“ stirbt mit dem neuen UGB endgültig aus. An Stelle der bisherigen Begriffe „Kaufmann“ und „Kaufleute“ tritt der Begriff „Unternehmer“. An Stelle des bisherigen Begriffes „Handelsgewerbe“ tritt der Begriff „Unternehmen“.

Verpflichtung zur Eintragung in das Firmenbuch:
Unternehmerisch tätige natürliche Personen und Gesellschaften bürgerlichen Rechts, die nach den neuen Rechnungslegungsvorschriften mit mehr als 400.000 Euro Umsatzerlösen im Geschäftsjahr den Schwellenwert überschreiten, sind verpflichtet, sich ins Firmenbuch eintragen zu lassen.

Modernisierung der Vorschriften über die Firma:

Die Reformierung und Liberalisierung des Firmenrechts ist einer der Kernpunkte der Reform.
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Newsletter I/2005

Gleichbehandlung von Frauen und Männern in der Arbeitswelt, Außerstreitgesetz (NEU) auf dem Prüfstand, Neues Produkt auf dem Rechtsdienstleistungsmarkt – Vorsorgevollmacht zur Absicherung notwendiger bestehender Rechtsbeziehungen

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Newsletter "Business Start up"
Opportunities, benefits and advantages of establishing your company or subsidiary in Austria. mehr
Newsletter III / 2004
§ 33 lit a ErbStG wahrscheinlich verfassungswidrig! mehr
Newsletter II/2004
Das neue Unternehmensgesetzbuch - UGB mehr
Newsletter I / 2004
Sie führen ein Unternehmen mit Sitz in Deutschland ? Nützen Sie die steuerlichen Vorteile eines Wirtschaftsstandortes in Österreich und profitieren Sie als mittelständisches Unternehmen ab 2005 von der KöSt-Senkung und der Gruppenbesteuerung ! mehr
Newsletter II / 2003
Begünstigte Besteuerung für nicht entnommene Gewinne - Steuerentlastung für Einzelunternehmer und Personengesellschaften Mitunternehmerschaften) mehr
Newsletter I / 2003
Kapitalgesellschaften und EURO-Umstellung - welche gesellschaftsrechtlichen Maßnahmen sind erforderlich? mehr
Newsletter I / 2002
Verfassungsgerichtshofbeschwerde hinsichtlich Gesellschaftssteuer
bei Kapitalberichtigungen anhängig mehr
Newsletter I / 2001
Kapitalberichtigung anlässlich der Euroumstellung - Erleichterung für Aktiengesellschaften mehr
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