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Newsletter II / 2010 In dieser Ausgabe des Newsletters geht es um folgende Themen: Unternehmensübertragung innerhalb der Familie erfolgreich und steuerschonend durchgeführt Das Notariat Dr. Gernot Fellner hat in den Jahren 2009/2010 die Übertragung eines traditionsreichen, wertvollen Familienunternehmens erfolgreich begleitet und beraten. Verfassungsgerichtshof prüft die Verfassungskonformität der Bemessungsgrundlage „Einheitswert“ im Zusammenhang mit der Stiftungseingangssteuer Bei unentgeltlichen Zuwendungen an Privatstiftungen fällt gem § 2 StiftEG eine Stiftungseingangssteuer in Höhe von 2,5 % der Zuwendung an. Der Verfassungsgerichtshof-VfGH hat nun mit Beschluss vom 28.9.2010 zur Geschäftszahl B 1473/09 – 9 ein Gesetzesprüfungsverfahren hinsichtlich § 1 Abs 5 StiftEG eingeleitet. Musterbeschwerde gegen Gebührenvorschreibung durch Notariat Dr. Fellner beim Unabhängigen Finanzsenat anhängig gemacht Das Notariatsteam Dr. Gernot Fellner hat eine Musterbeschwerde bezüglich der Vergleichsgebühren bei Scheidungsfolgenvergleichen zwischen Ehegatten an den Unabhängigen Finanzsenat (UFS) erhoben. mehr
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Newsletter I / 2010Der moderne Gesellschaftsvertrag als Firewall gegen feindliche ÜbernahmenDas Notariat Dr. Gernot Fellner hat den einbruchsicheren GmbH-Vertrag entwickelt
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Newsletter II / 2009Formpflicht & Gebühren und Verkehrsteuern bei Ehe- und FamilienverträgenMit dem Familienrechtsänderungsgesetz 2009 werden Ehe- und Familienverträge ab 1.1.2010 besonders interessante und wirksame Rechtsinstrumente zur Regelung partnerschaftlicher Beziehungen sein.Informieren Sie sich hier, welche Rechtsform beim Abschluss solcher Verträge eingehalten werden muss und ob und welche Gebühren und Verkehrsteuern anfallen. Als Download steht Ihnen exklusiv eine aktuelle Checkliste zur Verfügung, die in der Septemberausgabe der Zeitschrift für Ehe- und Familienrecht (EF-Z) veröffentlicht ist. mehr
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Newsletter I / 2009 Rechtliche Absicherungen in der Finanz- und Wirtschaftskrise In einem Punkt stimmen sowohl Finanz- als auch Wirtschaftsexperten trotz ansonsten unterschiedlichster Meldungen und Aussendungen zur derzeit herrschenden Finanzkrise überein: Diese Krise wird an keinem im Markt operierenden Unternehmen spurlos vorübergehen. Sind zunächst die Produktionsbetriebe, vor Allem der Automotiv-Sparte und deren Zulieferbetriebe, betroffen, so wird sich die Abschwächung der Wirtschaft und die Bankenkrise in der Folge konsequenterweise auch zunehmend auf den Handel erstrecken. Der Konjunktureinbruch schlägt sich bereits massiv auf dem Arbeitsmarkt und in der Folge wahrscheinlich im Rückgang der Konsumentennachfrage nieder. Ungeschoren wird kein Unternehmen davonkommen, für manche Betriebe wird es wahrscheinlich kein Überleben geben. Wirtschaftsexperten empfehlen daher Offensiv-Strategien, um die Krise aktiv zu meistern und beim nächsten Wirtschaftsaufschwung, sobald die Konjunktur wieder anspringt, mit einem gut strukturierten Unternehmen voll konkurrenzfähig zu sein. mehr
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Newsletter I / 2008Wegfall des Erbschafts- und SchenkungssteuergesetzesEinführung einer Vermögenszuwachssteuerund die möglichen Zusammenhänge
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Sonder-Newsletter 2007 Erbschafts- und Schenkungssteuerinformation mehr
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2. Platz beim Justitia Award 2006 für www.notar-fellner.at Am 22. Juni 2006 wurde bereits zum siebten Mal der Justitia Award in Wien vergeben. Der 2. Platz in der Kategorie "Rechtsanwälte/Notare" ging an unsere Website. mehr
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Vererben, Schenken und Übergeben Download Newsletter mehr
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Das neue Unternehmensgesetzbuch - UGB gilt ab 1.1. 2007! Das kleine ABC des Unternehmensgesetzbuches zur leichten Orientierung! Wie heisst das neue Gesetzbuch ? Abschaffung des Kaufmannsbegriffes und des Begriffes Handelsgewerbe:
Der Begriff „Kaufmann“ stirbt mit dem neuen UGB endgültig aus. An Stelle der bisherigen Begriffe „Kaufmann“ und „Kaufleute“ tritt der Begriff „Unternehmer“. An Stelle des bisherigen Begriffes „Handelsgewerbe“ tritt der Begriff „Unternehmen“. Verpflichtung zur Eintragung in das Firmenbuch: Unternehmerisch tätige natürliche Personen und Gesellschaften bürgerlichen Rechts, die nach den neuen Rechnungslegungsvorschriften mit mehr als 400.000 Euro Umsatzerlösen im Geschäftsjahr den Schwellenwert überschreiten, sind verpflichtet, sich ins Firmenbuch eintragen zu lassen. Modernisierung der Vorschriften über die Firma: Die Reformierung und Liberalisierung des Firmenrechts ist einer der Kernpunkte der Reform. mehr
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Newsletter I/2005 Gleichbehandlung von Frauen und Männern in der Arbeitswelt, Außerstreitgesetz (NEU) auf dem Prüfstand, Neues Produkt auf dem Rechtsdienstleistungsmarkt – Vorsorgevollmacht zur Absicherung notwendiger bestehender Rechtsbeziehungen mehr
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Newsletter "Business Start up" Opportunities, benefits and advantages of establishing your company or subsidiary in Austria. mehr
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Newsletter III / 2004 § 33 lit a ErbStG wahrscheinlich verfassungswidrig! mehr
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Newsletter II/2004 Das neue Unternehmensgesetzbuch - UGB mehr
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Newsletter I / 2004 Sie führen ein Unternehmen mit Sitz in Deutschland ? Nützen Sie die steuerlichen Vorteile eines Wirtschaftsstandortes in Österreich und profitieren Sie als mittelständisches Unternehmen ab 2005 von der KöSt-Senkung und der Gruppenbesteuerung ! mehr
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Newsletter II / 2003 Begünstigte Besteuerung für nicht entnommene Gewinne - Steuerentlastung für Einzelunternehmer und Personengesellschaften Mitunternehmerschaften) mehr
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Newsletter I / 2003 Kapitalgesellschaften und EURO-Umstellung - welche gesellschaftsrechtlichen Maßnahmen sind erforderlich? mehr
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Newsletter I / 2002 Verfassungsgerichtshofbeschwerde hinsichtlich Gesellschaftssteuer bei Kapitalberichtigungen anhängig mehr
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Newsletter I / 2001 Kapitalberichtigung anlässlich der Euroumstellung - Erleichterung für Aktiengesellschaften mehr
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